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Veranstaltungen unserer Freunde.
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Anstehende Veranstaltungen – Übersicht

  • 22. April 2021 @ 19:00h
    “Zukunft der Erinnerung“ – Chancen und Herausforderungen der deutschen Erinnerungskultur
    Eine VA der DIG AG BONN in Kooperation mit Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, GCJZ in Bonn, Synagogengemeinde...
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    Eine VA der DIG AG BONN
    in Kooperation mit Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland,
    GCJZ in Bonn, Synagogengemeinde Bonn, Gedenkstätte Bonn, Ev. Forum Bonn, Kath. Bildungswerk Bonn

    Auftakt der Diskussionsreihe (22. April – 9. Juni 2021)

    Wie verändert sich das Erinnern, wenn Zeitzeugen sterben und Orte wichtiger werden? Können digitale Orte und Online-Ausstellungen eine Alternative sein? Wie kann eine Vermittlung des Nationalsozialismus an jüngere Generationen aussehen? Wie emotional „darf“ erinnert werden?

    Auf dem digitalen Podium diskutieren:
    Prof. Dr. Andreas Nachama, Vorsitzender der Allgemeinen Rabbinerkonferenz Deutschlands und langjähriger Direktor der Topographie des Terrors,
    Dr. Axel Drecoll, Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten und Leiter der Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen,
    Prof. Dr. Jens-Christian Wagner, Leiter der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora,
    Dr. Simone Mergen, Bildungsreferentin der Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland,
    Moderation: Esther Gardei, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Bonn
    Sie können an der Veranstaltung via YouTube teilnehmen und vorab und während der Veranstaltung Ihre Fragen an uns richten via fragen@hdg.de. Eine Auswahl der Fragen wird in die Diskussion eingebracht.
    Über diesen Link können Sie die Veranstaltung live verfolgen:
    https://www.youtube.com/watch?v=_TKkZFQS8yA
    Wir freuen uns sehr auf Ihre Teilnahme und Ihre Fragen.
    Weitere Infos: https://bonn.deutsch-israelische-gesellschaft.de/termine/
    Veranstaltungsort Online: YouTube

  • 25. April 2021 @ 16:00h
    Von meschugge bis Ganoven im Schlamassel – Jiddisch für Neugierige
    Eine VA der DEUTSCH-ISRAELISCHEN GESELLSCHAFT BREMEN/UNTERWESER E.V. Workshop mit Janina Wurbs, Bern. Wörter wie „meschugge“ und „Schlamassel“ kennen Sie und benutzen...
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    Eine VA der DEUTSCH-ISRAELISCHEN GESELLSCHAFT BREMEN/UNTERWESER E.V.

    Workshop mit Janina Wurbs, Bern. Wörter wie „meschugge“ und „Schlamassel“ kennen Sie und benutzen Sie selbstverständlich; die Herkunft der Wörter und überhaupt Jiddisch sind Ihnen ein Rätsel, dem Sie mit Neugier begegnen?

    Würden Sie gern mehr darüber erfahren, wie Jiddisch klingt und geschrieben wird, und sich daran probieren, selbst etwas auf Jiddisch zu sagen und vielleicht sogar ihre erste „blitspost“ – ihre erste Email – auf Jiddisch schreiben? Dann sind Sie in diesem Workshop mit Janina Wurbs richtig! Die passionierte Jiddistin und Jiddischistin, die ihr Jiddisch in einer jiddischsprachigen Familie in New York und im Austausch mit vielen Muttersprachler*innen weltweit (u.a. in Israel, Moldawien, Czernowitz und Birobidzhan) sowie an Universitäten erworben hat, wird eine erste Tür ins Jiddische öffnen. Kommen Sie mit, lassen Sie sich überraschen!

    Janina Wurbs hat einen Abschluss in Jüdischen Studien und Geschichte, schreibt derzeit ihre Dissertation und übersetzt nebenbei aus dem Jiddischen und ins Jiddische. Sie unterrichtet seit vielen Jahren beim Yiddish Summer Weimar und hat sich über musikethnographische Projekte und ihre Arbeit für das Tonarchiv des Jüdischen Wissenschaftlichen Instituts in New York auf jiddische Musik spezialisiert.

    Online: https://zoom.us/j/98850343145?pwd=YzJkbnFVRm9KdUNrTTRHV1N4cGw2dz0
    Weitere Infos: https://www.dig-bremen.de/
    Veranstaltungsort Online: Zoom

  • 27. April 2021 @ 19:30h
    Neonazis und Antisemitismus Wie groß ist die Gefahr von rechts?
    Eine VA der DIG AG BODENSEE-REGION. Mit den Journalistinnen Alexandra Föderl-Schmid (seit Juli 2020 stellvertretende Chefredakteurin der Süddeutschen Zeitung) und Annette Ramelsberger (Ressortleiterin und Gerichtsreporterin der SZ, vielfach ausgezeichnet, u.a. für ihre Beiträge zum NSU-Prozess) ...
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    Eine VA der DIG AG BODENSEE-REGION

    Mit den Journalistinnen Alexandra Föderl-Schmid (seit Juli 2020 stellvertretende Chefredakteurin der Süddeutschen Zeitung) und Annette Ramelsberger (Ressortleiterin und Gerichtsreporterin der SZ, vielfach ausgezeichnet, u.a. für ihre Beiträge zum NSU- Prozess).

    Netzwerke bei der Polizei und eine Partei im Bundestag, die in großen Teilen nicht mehr demokratisch, sondern längst selbst rechtsextrem ist. Die Gefahr von Rechtsaußen für Freiheit, Vielfalt und Rechtsstaat ist von großen Teilen der Gesellschaft bis hin zu führenden Politikern lange nicht ernst genug genommen, sondern verharmlost worden.

    Alexandra Föderl-Schmid und Annette Ramelsberger sprechen darüber, was Deutschland, seine Justiz und vor allem seine Sicherheitsbehörden tun müssen, um rechte Extremisten konsequent zu verfolgen, auch in den eigenen Reihen.
    Eine Veranstaltung aus der Reihe www.vhs-wissen-live.de in Kooperation mit der Süddeutschen Zeitung.

    Eine Veranstaltung von Deutsch-Israelische Gesellschaft Bodensee-Region, Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Konstanz e.V., Jüdische Gemeinde Konstanz e.V. und vhs Landkreis Konstanz e.V.

    Anmeldung bis 16.00 h am Veranstaltungstag über: konstanz@vhs-landkreis-konstanz.de
    Weitere Infos: https://bodensee-region.deutsch-israelische-gesellschaft.de/termine/
    Veranstaltungsort Online: Zoom

  • 28. April 2021 @ 19:30h
    Anspruch auf heiligen Boden
    Eine VA der DIG AG BODENSEE-REGION. Der israelisch palästinensische Konflikt um den Tempelberg mit dem Historiker und Journalisten Joseph Croitoru....
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    Eine VA der DIG AG BODENSEE-REGION
    Der israelisch palästinensische Konflikt um den Tempelberg mit dem Historiker und Journalisten Joseph Croitoru.

    Auf dem Tempelberg stand einst der jüdische Tempel, der von Babyloniern und nach seiner Wiedererrichtung von den Römern zerstört wurde. Später errichteten dort die Muslime zwei Moscheen, der Ort wurde zum drittwichtigsten Heiligtum des Islam. Unter der islamischen Herrschaft war es den Juden – anders als in byzantinischer Zeit – erlaubt, an der Klagemauer zu beten. Um die damit verbundenen Auflagen entzündete sich in spätosmanischer Zeit ein Streit, der unter der britischen Mandatsherrschaft eskalierte. Schon damals kam es zu Gewalt von arabischer Seite, als Mufti al-Husseini das Gerücht verbreitete, die Juden beabsichtigten, die Moscheen zu zerstören, um ihren Tempel wieder zu errichten. Für religiöse Juden war das Betreten des Tempelbergplateaus lange tabu. Nun aber pilgern sie in immer größerer Zahl auf den Berg und fordern, auf dem Moscheenareal beten und sogar eine Synagoge bauen zu dürfen. Die Palästinenser fühlen sich zunehmend provoziert, zumal die jüdischen Eiferer durch ranghohe rechtsgerichtete israelische Politiker unterstützt werden. Auf den palästinensischen Widerstand reagiert Israel mit immer rigiderer Kontrolle.

    Joseph Croitoru, geboren 1960 in Haifa, ist Historiker und Journalist. Lange Zeit Autor der Feuilletons der FAZ und der NZZ mit den Schwerpunkten Nahost und Osteuropa, schreibt er nun u.a. für Der Spiegel und die Süddeutsche Zeitung.

    BUCHTIPP: Joseph Croitoru: Al-Aqsa oder Tempelberg; C.H. Beck Verlag 2021, gebunden 365 Seiten, ISBN 978-3-406-76585-8

    Eine Veranstaltung aus der Reihe www.vhs-wissen-live.de über Zoom. Anmeldung bis 16.00 h am Veranstaltungstag über: konstanz@vhs-landkreis-konstanz.de Sie erhalten dann den Link zur Veranstaltung.

    Eine Veranstaltung von Deutsch-Israelische Gesellschaft Bodensee-Region, Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Konstanz e.V., Jüdische Gemeinde Konstanz e.V. und vhs Landkreis Konstanz e.V.

    Weitere Infos: https://bodensee-region.deutsch-israelische-gesellschaft.de/termine/
    Veranstaltungsort Online: Zoom

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Sehen Sie alle Veranstaltungen hier auf einen Blick:
https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de/veranstaltungen/

PODCAST-HINWEIS: BlauWeiß+
Eine neue Folge des DIG-Podcasts ist online: Prof. Dr. Otmar Wiestler, Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft erklärt, was Israel beim Impfen richtig macht, woher der
Erfindergeist vor Ort kommt und warum das kleine Land für die Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren einer der weltweit wichtigsten Partner ist.
https://anchor.fm/blauweissplus/episodes/4-Professor-Dr--Otmar-D--Wiestler-eu0lso
und über unsere Website https://www.deutsch-israelische-gesellschaft.de

Einladung zum Buchclub mit dem israelischen Schriftsteller Yishai Sarid am 5.Mai

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Das Generalkonsulat des Staates Israel und der Verlag Kein & Aber laden Sie ein zu einem

BUCH CLUB

mit Yishai Sarid


moderiert von Nils Minkmar

Lesen Sie jetzt den israelischen Bestseller „Die Siegerin“ und diskutieren Sie gemeinsam mit dem Autoren Yishai Sarid über seinen neuesten Roman!
Das Buch ist online, u.a. hier erhältlich oder in ihrer lokalen Buchhandlung.
Senden Sie uns gerne Ihre Fragen vorab an: culture@munich.mfa.gov.il

Wann: 5. Mai 2021 um 18 Uhr
Wo: Auf Zoom
Anmeldung unter: consul-sec@munich.mfa.gov.il
Die Zugangsdaten werden nach erfolgreicher anmeldung versendet.
Wir freuen uns auf Sie und auf eine lebendige Diskussion!

Zum Buch

Wie lernt man zu töten, ohne daran zu zerbrechen? Als Psychologin berät Abigail seit Jahren erfolgreich das israelische Militär, wie es Soldaten besser auf Einsätze vorbereitet. Doch dann wird ihr einziger Sohn Schauli einberufen, und sie muss sich entscheiden: Was wiegt schwerer, das Wohl ihres Landes oder das ihres Kindes?

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Yishai Sarid

Yishai Sarid wurde 1965 in Tel Aviv geboren, wo er bis heute lebt. Nachdem er als Nachrichtenoffizier in der israelischen Armee tätig war, studierte er in Jerusalem und an der Harvard University und arbeitete später als Staatsanwalt.

Heute ist er als Rechtsanwalt tätig und veröffentlicht neben Büchern auch Artikel in diversen Zeitungen.

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Nils Minkmar

Nils Minkmar, 1966 in Saarbrücken geboren, promovierte 1996 in Neuer Geschichte und wurde Redakteur der ZDF-Sendung »Willemsens Woche« in Hamburg. Nach der Einstellung der Sendung folgte eine Phase als freier Journalist und Redakteur der »Zeit«; seit Juli 2001 Redakteur im Feuilleton der »Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung«, seit 2012 Feuilletonchef der »Frankfurter Allgemeinen Zeitung«.

Seit Mai 2015 schreibt Nils Minkmar für den »Spiegel«.

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