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Sonntag 12. Dezember 2010, 20.00 Uhr

Die jüdischen Wurzeln des Punks aus New York
Eine Präsentation von Klaus Walter, Kritiker und DJ

Um die Musik der postmodernen Subkulturen, die in Nischen dunkler Clubs zu verschwinden droht, überhaupt kennenlernen und verstehen zu können, benötigt man den Kritiker, der über sie schreibt, und den DJ der sie in
seinen Radiosendungen spielt. So ist die Entwicklung der Rockmusik, der elektronischen Musik oder des Techno ohne John Peel und seine Radiosendungen in England nicht denkbar. Für Deutschland spielt Klaus Walter eine vergleichbare Rolle und ist ähnlich einflussreich.

Seine Präsentation, die voller Musikbeispiele sein wird, beleuchtet die erstaunliche Verbindung, die zwischen dem amerikanischen Punk und der jüdischen Herkunft einer Vielzahl von Musikern besteht. Die Frage lautet: Ist Punk jüdisch und wenn ja, warum?

Veranstalter der Tagung: Landesverband der Jüdischen Gemeinden
in Rheinland-Pfalz und Jüdische Gemeinde Mainz


© Jüdische Gemeinde Mainz